Ausbildungmöglichkeiten auf dem Heuberg

Sie suchen Informationen zu Berufsbildern, Ausbildungsmöglichkeiten auf dem Heuberg...?

Dann sind Sie hier genau richtig! Wir haben für Sie viele Infos zusammengetragen, die Ihnen bei Ihrer Berufswahl helfen können. Erfahren Sie zum Beispiel, was Heuberger Unternehmen - ganz in Ihrer Nähe - für interessante Ausbildungsgänge anbieten.

Oder informieren Sie sich über zahlreiche Berufsbilder, die im Einzelnen die Tätigkeiten beschreiben.

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Anlagenmechaniker/in - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Berufsbeschreibung

Heizungen gibt es viele: Radiatoren, Boden-, Decken- und Fernheizungen oder Wassererwärmungsanlagen. Die Anlagenmechaniker und Anlagenmechanikerinnen Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bauen ganze Heizanlagen ein, warten und reparieren sie. Für die Luftzufuhr bauen sie Klimaanlagen ein. Vom Technischen Zeichner erhalten sie den exakten Montageplan und die Materiallisten: Mit den Listen überprüfen sie die Teile der gelieferten Anlage, mit dem Plan, wohin die Einzelteile der Anlage montiert werden sollen. Auf dem Bauplatz sprechen sie sich zuerst mit den verschiedenen anderen Handwerkern ab. Dann montieren sie Apparaturen und Rohrleitungen mit Umwälzpumpen, Ventilen, Mess- und Reguliergeräten. Neue Technologien bringen auch neue Anforderungen: z.B. die Rückgewinnung von Alternativenergie und Wärme sowie die neuen gesetzlichen Auflagen für die Standards von Heizanlagen (Wärmeschutz). Die Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik verlegen auch alle Leitungen für Solaranlagen sowie für sanitäre Einrichtungen. Sie installieren Armaturen, montieren Toiletten, Duschen, Waschbecken, reparieren und warten sie. Dabei beachten sie selbstverständlich die Vorschriften zur hygienischen Trinkwasserinstallation und die Umweltschutzgesetze (sparsame Energieverwendung, Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten).

Weitere Informationen: berufskunde.com

Quelle: Mit freundlicher Unterstützung des Berufskunde-Verlages der Alfred Amacher GmbH Küssaburgstraße - DE 79801 Hohentengen

Apotheker/in

Berufsbeschreibung

«Lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!» In dieser vertrauten Fernsehansage kommt der Apotheker also unmittelbar nach der Vertrauens- und Prestigeperson Arzt. Doch er ist leichter zugänglich: Ladentür aufmachen und hinein gehen. Allerdings ist man in der Apotheke meist nicht allein, man kann nicht auf ein Privatgespräch vertrauen, andere Kunden warten. Dennoch nehmen sich Apotheker und Apothekerin genügend Zeit für ihre Kunden. Sie geben fundiert und diskret Auskunft, sprechen verständlich und erklären auch medizinische Fachbegriffe. Der Apotheker und die Apothekerin prüfen die Rezepte und händigen nur das dort Verschriebene aus. Sie weisen die Kunden auf die Einnahme hin und beantworten Fragen zu den Nebenwirkungen. Kunden mit Hautallergien mischen sie spezielle Cremes an, Magenkranken stellen sie Teesorten zusammen. Sie geben Auskunft über die Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten und informieren auch über nicht rezeptpflichtige Medikamente. Da sie über ein breites Hintergrundwissen verfügen, können sie kompetent Auskunft geben. Den Giftschrank für gefährliche Drogen müssen sie speziell verschließen, über Verkäufe müssen sie genau Buch führen - das erfordert Gewissenhaftigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

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Bäcker/in

Berufsbeschreibung

Der Bäcker und die Bäckerin sorgen für eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel, das Brot. Allein davon gibt es in Deutschland 200 Sorten! Dazu kommen unzählige Köstlichkeiten wie Kuchen, Törtchen und weiteres Gebäck, bei dem es oft nicht nur auf die Qualität der Zutaten ankommt, sondern auch auf die formale und farbliche Gestaltung. Früher brauchten die Bäckerinnen noch Kraft für ihre Arbeit und mussten den Teig von Hand kneten. Heute gibt es die Knetmaschine dafür. Maschinen, die das frühe Aufstehen abschaffen, gibt es allerdings noch nicht. Der Arbeitstag beginnt meist schon um 3.00 Uhr morgens. Bäcker sind also mit Vorteil Frühaufsteher. Was, wann und wie viel sie dann den Maschinen zu kneten und zu rühren geben, das müssen sie zuvor genauestens vorbereiten. Bevor sie die geformte Teigmasse in den Backofen geben können, gilt es, eine bestimmte Gärzeit abzuwarten. Bäcker arbeiten nicht nur in der Backstube, sondern verkaufen ihre Produkte auch selbst, planen und kontrollieren Einkauf und Material am Computer.

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Bürokaufmann/-frau

Berufsbeschreibung

Kaufmännische Aufgaben gibt es in jedem Unternehmen, ob groß oder klein, Handwerk, Verkauf, Bank oder Versicherung. Dieser Beruf ist also branchenübergreifend. Bürokaufleute arbeiten in 3 Hauptbereichen: Textverarbeitung (Briefe, Berichte, Protokolle, Offerten), Dienstleistung (Wareneinkauf/-verkauf, Kundenkontakt), Rechnungswesen (Post- und Bankverkehr, Buchhaltung). Bürokaufleute üben eine abwechslungsreiche Tätigkeit aus: von Grundstücksverwaltung über Personalwesen, Marketing, Rechnungswesen und Mahnwesen bis Statistik! Genauigkeit und Freude an Zahlen sollten Bürokaufleute unbedingt haben. Auch sprachliches Geschick – etwa um Kundenanfragen zu beantworten oder Lieferanten zu organisieren – und eine schnelle Auffassungsgabe sind empfohlen. Routinearbeiten erledigen Bürokaufleute per Computer. Der Beruf ist sehr vielseitig und wird im Verbundmodell mit dem Beruf Kaufmann für Bürokommunikation gelehrt. Das heißt, die Hälfte der Ausbildungszeit wird mit den Auszubildenden der Berufsrichtung Bürokommunikation gemeinsam verbracht. Kundenorientierung, Branchenausrichtung sowie die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationsmittel nehmen einen hohen Stellenwert in der Ausbildung ein.

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Bachelor of Arts, Allgemein (Übersicht)

Berufsbeschreibung

Bachelor of Arts ist eigentlich keine Berufsbezeichnung, sondern ein Titel für bestimmte Studienberufe wie Philosophie- und Geisteswissenschaften, Sport-, Geschichts- und Kulturwissenschaften. Der Abschluss des Bachelor of Arts kann auf verschiedene Weisen erreicht werden: entweder durch eine duale Ausbildung an einer Berufsakademie oder durch ein Studium an einer Universität, Hoch- oder Fachhochschule. Die Ausbildung zum Bachelor of Arts soll allgemeine Schlüsselqualifikationen sowie ein umfassendes Fachwissen des jeweiligen Studiengebietes vermitteln. In Form von Basis-, Pflicht- und Ergänzungsmodulen können sich die Studierenden im Laufe ihrer Ausbildung auf bestimmte Kerngebiete spezialisieren. Im Studium erwerben Bachelor of Arts die Hilfsmittel, Methoden und Techniken sowie die Systematik zur wissenschaftlichen Arbeit. Darin unterscheiden sie sich nicht von anderen Studierenden wie zum Beispiel von den Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science. Auch sie sammeln Daten, analysieren sie und werten sie aus, präsentieren und planen, erarbeiten Lösungen, wie das allgemein in der Wissenschaft üblich ist. Die Bachelor of Arts-Fachrichtungen decken ein breites Spektrum der Nicht-Naturwissenschaften ab. Dazu zählt der Studiengang Betriebswirtschaftslehre für Industrie oder jener der Betriebswirtschaftslehre für International Business. Dann gibt es den Bachelor of Arts Versicherung oder den für Touristik, Bank, Handel, Fitnesstraining, Architektur, Soziale Arbeit und Gesundheitswesen, aber auch den für Literaturwissenschaft oder Fremdsprachen. Ein Berufsbeispiel wäre der Bachelor of Arts für Betriebswirtschaftslehre: Diese Bachelor-Titelhalter sind dafür verantwortlich, dass ein Betrieb durch solide Finanzierung, angemessenes Marketing und rationellen Einsatz seiner Ressourcen, also Menschen, Maschinen und Materialien, den bestmöglichen Gewinn erwirtschaftet. Betriebe müssen ihre Produktions- und Dienstleistungsmethoden laufend optimieren, sonst bleiben sie nicht konkurrenzfähig. Die Bachelor of Arts für Betriebswirtschaftslehre tragen dazu bei, dass dies gelingt.

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Bachelor of Engineering, Allgemein (Übersicht)

Berufsbeschreibung

Bachelor of Engineering gibt es in rund sechzig verschiedenen spannenden Fachrichtungen. Mit unserer Beschreibung unter dem Sammelbegriff »Bachelor of Engineering« konzentrieren wir uns auf die wichtigsten Eigenschaften und Tätigkeiten, die in allen Fachrichtungen gleich oder ähnlich sind. So sollte es leichter sein zu erkennen, was ein »Bachelor of Engineering«, ein »Ingenieur« grundsätzlich leistet. Zentral ist zum Beispiel das Element des Konstruierens. Alle Bachelor of Engineering wollen etwas bauen: Maschinen, Gebäude, Verfahren usw. So befasst sich der Textilingenieur etwa mit der Konstruktion einer Maschine, die schneller ist und den erstrebten technischen Stoff leichter und reißfester produziert. Allerdings sollten bei der Sicherheit keine Abstriche gemacht werden. Das neu Gebaute soll eine bestimmte Aufgabe besser erfüllen als die bisherigen Maschinen, Gebäude oder Verfahren es bisher taten. Damit die Bachelor of Engineering zu ihrem Ziel gelangen, müssen sie genau und ausdauernd arbeiten. Geduldig müssen sie immer wieder neue Möglichkeiten erforschen und ihnen nachgehen: mit Berechnungen, Versuchen, Vergleichen und schließlich – im positiven Falle – mit Modellen. Dabei zeigt sich früher oder später, wie solide und nützlich ihre Idee war. Bewährt sie sich zumindest teilweise? Wird sie womöglich ein Erfolg? Oder muss sie verworfen werden? Kann sie vielleicht durch gewisse Anpassungen gerettet werden? Durch Verwendung anderer Werkstoffe oder anderer Herstellungsverfahren? Grundsätzlich streben die Ingenieure eine Erhöhung des Wirkungsgrads oder verbesserte Produktionsbedingungen an, also eine Optimierung, so dass zum Beispiel ein günstigerer Preis des Produkts resultiert, eine bessere Qualität oder ein geringerer Materialverbrauch. Es gibt je nach Ausrichtung die verschiedensten Bachelor of Engineering (B.Eng.): B.Eng. – Maschinenbau, Bachelor of Civil Engineering – Bauingenieurwesen, B.Eng. – Mechatronik, B.Eng. – Wirtschaftsingenieurwesen, B.Eng. – Elektrotechnik, B.Eng. – Konstruktionstechnik, B.Eng. – Informationstechnik.

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Bachelor of Science, Allgemein (Übersicht)

Berufsbeschreibung

Im Studium erwerben die Bachelor of Science die Hilfsmittel, Methoden und Techniken sowie die Systematik zur wissenschaftlichen Arbeit. Darin unterscheiden sie sich nicht von anderen Studierenden wie z.B. von den Bachelor of Arts oder Bachelor of Engineering. Der Unterschied liegt im Themenbereich: Bachelor of Science (B. Sc.) decken ein breites Spektrum der Naturwissenschaften ab. Darunter fallen unter anderen die Fachgebiete Bachelor of Science für Wirtschaftsinformatik, für Chemical Engineering, für Informatik oder Bachelor of Science für Regenerative Energiesysteme. Nehmen wir das Berufsbeispiel Bachelor of Science für Wirtschaftsinformatik: Wenn eine Firma eine betriebswirtschaftliche Informatik-Anwendung plant und realisieren will, sind die Bachelor of Science – Wirtschaftsinformatik Kontaktpersonen und Beraterinnen des Kunden. Erst diskutieren sie die Zielvorstellungen eingehend mit der Forschungsleitung oder dem Auftraggeber, um so genügend Basismaterial zu sammeln, damit sie eine genau auf das Problem zugeschnittene Lösung finden können. Dazu klären sie die Gegebenheiten, Vorstellungen und Wünsche des Kunden und überprüfen sie auf Wirklichkeitsnähe. Danach analysieren sie alle gesammelten Informationen und besprechen sich je nach Problemstellung mit entsprechenden Spezialisten. Dann folgt die Erarbeitung von Lösungsmodellen und Konzepten. Ist eine definitive Lösung gefunden, beginnen sie mit der Detailplanung. Sie erstellen Vorgaben für die Programmentwicklung, das System usw. und leiten sie zur Ausführung weiter. Sie überwachen und koordinieren das Projekt, bis zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass die neue, beim Kunden implementierte Software einwandfrei funktioniert.

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Bank, Bachelor of Arts

Berufsbeschreibung

Die Zeiten, in denen man ausschließlich der "Hausbank" sein Geld anvertraute, sind vorbei. Heute sucht jeder nach den besten Konditionen, wo gibt es die höchsten Zinsen, den günstigsten Kredit? Auch Electronic Banking nimmt immer mehr zu. Firmen ändern ihre Unternehmensform und gehen an die Börse. Der Aufgabenbereich der Banken wird immer komplexer. Da benötigt man noch stärker als früher Fachleute, die den Überblick behalten. Bankwirte sind Fachleute auf dem Finanzmarkt. Sie übernehmen vielfältige verantwortungsvolle Aufgaben. Sie beraten z.B. Kunden, die ihr Geld besonders gewinnbringend anlegen möchten, oder Firmen, die viel Geld für neue Maschinenanlagen investieren möchten. Sie weisen auf alle Risiken hin und schlagen Finanzpläne vor. Natürlich ist hier gewissenhaftes Handeln gefragt, schließlich geht man mit dem Geld anderer Menschen um. Bankwirte übernehmen auch Aufgaben der Teamleitung, für einzelne Projekte oder auch Abteilungen übergreifend. Da sie innerhalb des Bankwesens eine sehr breite Ausbildung genießen, können sie auch im Personalwesen oder im Marketing tätig sein. Dort optimieren sie Strategien, um neue Kunden zu gewinnen oder um ihrer bestehenden Kundschaft mit besonderen verlockenden Angeboten weiterhin gute Dienste zu leisten und dadurch auch an sich zu binden.

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Bankkaufmann/-frau

Berufsbeschreibung

Die Hauptaufgabe von Bankkaufleuten ist die individuelle Beratung von Kunden rund um ihre finanziellen Angelegenheiten. Egal, ob der Kunde eine größere Anschaffung plant und dafür Geld benötigt oder ob er eine kleinere oder größere Menge Geld anlegen möchte: Die Aufgabe von Bankkaufleuten ist es, in jedem Fall eine passende Lösung zu finden. Dies kann z.B. ein Privatkredit sein, eine Baufinanzierung, ein Sparkonto oder eine Aktienanlage. Für Bankkaufleute steht die Zufriedenheit ihrer Kunden an erster Stelle. Daher müssen sie sich gut in die Kunden hineinversetzen können und sich immer an deren Wünschen orientieren. Nur so können sie in jedem Einzelfall die individuelle Ausgangssituation des Kunden richtig analysieren. Bankkaufleute übernehmen die Verantwortung für das Vermögen des Kunden, sie planen die Finanzen für die nächsten Jahre. Dafür müssen sie zuverlässig sein und über ein umfangreiches Fachwissen verfügen. Im Interesse der Bank ist es natürlich, möglichst viele zufriedene Kunden zu bekommen und zu halten, um ihnen passende Finanzprodukte verkaufen zu können. Freude am Verkauf ist dazu die ideale Voraussetzung! Zudem müssen Bankkaufleute viel Eigeninitiative bei der Ansprache ihrer Kunden zeigen, da diese meist nicht wissen, ob und welches Bankprodukt sie überhaupt benötigen. Bankkaufleute müssen die eher komplizierten Bankprodukte in der Sprache des Kunden erklären können – nur so können sie überzeugen. Bankkaufleute haben einen vielseitigen, abwechslungsreichen Beruf, der durchaus manchmal stressig sein kann. Sie sind fachlich gut geschulte Berater in allen Finanzfragen. Außer in Universalbanken, wo sie sich mit allen Finanzfragen befassen, arbeiten sie auch in sogenannten Spezialbanken, die sich exklusiv ganz bestimmten Fragen der Finanzwelt widmen.

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Bauzeichner/in

Berufsbeschreibung

Bauzeichner und -zeichnerinnen sind Fachleute im Erstellen von bautechnischen Unterlagen, Entwurfsskizzen und Zeichnungen. Ob es sich um Flugplätze, Straßen, Brücken oder Wohnblöcke, Bürohäuser, Schulen, Villen oder Lagerhallen handelt, jedes Projekt muss dem jeweiligen Gelände angepasst werden. Darum werden zuerst Geländevermessungen gemacht. Aufgrund der Vorgaben des Bauingenieurs erstellen die Bauzeichnerinnen die Entwurfspläne; später zeichnen sie die Baupläne und Detailplanung mit Hilfe von CAD am Computer. Bauzeichner sitzen jedoch nicht nur schweigend am Computer, fertigen maßstabsgetreue Ausführungszeichnungen oder verwalten die verschiedenen Zeichnungsversionen eines Projektes. Sie berechnen zum Beispiel den Bedarf an Baustoffen, machen sich mit Vorschriften vertraut, kümmern sich um die erforderlichen Unterlagen des Bauvorhabens und oder beantworten Anfragen per Telefon. Mit ihrem zeichnerischen und bautechnischen Fachwissen schaffen sie die Grundlage für die tadellose Ausführung jeglicher Art von Bauwerk.

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Elektroniker/in - Geräte und Systeme

Berufsbeschreibung

Elektroniker und Elektronikerinnen dieser Berufsrichtung haben es mit den unterschiedlichsten Geräten und Systemen zu tun: medizinische Geräte und Automotive Systeme, Electronic Manufacturing Services (EMS), Informations- und kommunikationstechnische Systeme, auch Mess- und Prüftechnik. Sie stellen diese Geräte und Systeme her und nehmen sie in Betrieb. Wenn sich Probleme ergeben, forschen sie so lange nach, bis sie die Ursache gefunden und die Probleme behoben haben. Mit Vorteil verfügen sie deshalb über einen gewissen Sinn zum Aufspüren von Defekten. Beim Arbeiten beachten sie genau die Vorschriften und Bestimmungen für Elektrofachkräfte. Sie arbeiten selbständig und häufig auch im Team. Zudem sprechen sie sich jedes Mal mit den Fachleuten ab, die in der Zeitfolge vor oder und nach ihnen kommen. Zu jedem Gerät, das sie erstellen, fertigen sie eine gut verständliche Geräte-Dokumentation an. Ihre Unterlagen sind oft in Englisch: eine Sprache, die ihnen auch mündlich keine Mühe bereitet. Die Ausgangsberufe für den neuen Beruf des Elektronikers für Geräte und Systeme waren Kommunikationselektroniker und Industrieelektroniker. Mit der Zusammenlegung dieser Berufe zum Elektroniker für Geräte und Systeme hat sich das gesamte Ausbildungswesen in diesen neuen, industriellen Elektroberufen geändert: Die Prüfungen sind praxisbezogener und das Ergebnis der Zwischenprüfung (Ende 2. Ausbildungsjahr) zählt bereits 40 % für die Gesamtnote. Auch gibt es die sogenannten Kernqualifikationen, deren Vermittlung in der Hälfte der Theoriezeit für alle auszubildenden Elektroniker gemeinsam erfolgt. Die Kernqualifikationen sind die wichtigsten Kenntnisse und Fähigkeiten, die man in allen elektronischen Berufen braucht. Alle Wissensinhalte, die danach speziell auf den einen oder anderen elektronischen Beruf ausgerichtet sind, werden danach nur den betreffenden Auszubildenden weitervermittelt.

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Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

Berufsbeschreibung

Elektroniker und Elektronikerin für Automatisierungstechnik sind dazu befähigt, alle notwendigen Arbeiten zum ungestörten Funktionieren von Automationssystemen auszuführen: Verkehrsleitsysteme, Produktionsautomation, Gebäudeautomation usw. Sie analysieren Funktionszusammenhänge und Prozessabläufe, entwerfen Änderungen und Erweiterungen von mechatronischen und Automatisierungssystemen. Außerdem installieren Elektroniker für Automatisierungstechnik Sensorsysteme, konfigurieren und justieren sie. Zu ihren Aufgaben gehört auch das Erstellen von Anwendungsprogrammen zur Erfassung, Übertragung und Verarbeitung von Messdaten. Dabei arbeiten sie immer mit englischsprachigen Unterlagen. Elektronikerinnen für Automatisierungstechnik arbeiten häufig im Team und sprechen sich genau mit den Fachleuten ab, die in der Reihenfolge der Arbeiten vor ihnen und nach ihnen kommen. Sie arbeiten selbständig und achten sorgfältig auf die Vorschriften und Bestimmungen ihres Fachs. Wenn sie Systeme übergeben, übernehmen sie gleichzeitig auch die Schulung der Nutzer.

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Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

Berufsbeschreibung

Der Elektroniker und die Elektronikerin für Energie- und Gebäudetechnik installieren und konfigurieren Energiewandlungssysteme, z.B. Fotovoltaik- und Solarthermieanlagen, Wärmepumpen oder Heizungssysteme. Für Beleuchtungsanlagen, Datennetze oder Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen erstellen sie die Steuerungsprogramme und testen sie. Sie installieren und konfigurieren auch Kommunikationsanlagen. Dazu gehören ISDN- und Breitbandkommunikationsanlagen sowie Satellitenanlagen. Mit Diagnosesystemen führen sie Fehleranalysen durch und versetzen die Anlagen wieder in einen betriebssicheren Zustand. Blitzschutz- und Gebäudeautomatisierung, aber auch Bustechnologie gehören ebenfalls zu den vielen Anlagen und Systemen, die die Elektroniker analysieren, planen, installieren und konfigurieren. Bei allen Entscheidungen berücksichtigen sie immer auch Aspekte der Sicherheitstechnik, Betriebswirtschaft und Ökologie. Nach der Montage und Inbetriebnahme der Anlagen übernehmen sie die Instruktion und Wartung sowie den Kundenservice.

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Fachinformatiker/In

Berufsbeschreibung

Die Fachinformatiker und -informatikerinnen sind Dienstleistungsfachleute der praxisorientierten Anwendungsinformatik: Sie konzipieren, entwickeln und realisieren IT-Systeme, die genau an spezifische Kundenanforderungen angepasst werden müssen. Somit können sie diesen Prozess von Anfang bis Ende mitgestalten und verfolgen. Es gibt die zwei Fachrichtungen »Anwendungsentwicklung« und »Systemintegration«. Fachinformatikerinnen für die Anwendungsentwicklung planen und programmieren für ihre Kundschaft maßgeschneiderte Softwarelösungen. Bereits bestehende Programme testen sie auf die neuen Anforderungen und passen sie entsprechend an. Sie achten dabei auf eine benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche der Programme und schulen die Nutzer und Nutzerinnen. Fachinformatiker für die Systemintegration sind Spezialisten für IT-Systeme. Sie richten diese Informations- und Telekommunikationssysteme intern oder extern ein, lösen eventuelle Anwender- oder Systemprobleme und sorgen dafür, dass die Systeme fehlerfrei funktionieren.

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Fachkraft für Lagerlogistik

Berufsbeschreibung

Die Fachkraft für Lagerlogistik kontrolliert und steuert alle Prozesse, die sich in einem Warenlager abspielen. Allgemein gesprochen schlägt sie Güter um und lagert sie fachgerecht. Beim Warenausgang stellt sie z.B. bestimmte Waren für einen Versand zusammen (kommissionieren). Dabei achtet sie genau auf die richtige Verpackung und Beschriftung. Spezielle Sorgfalt verwendet sie dabei auf Gefahrgut. Dann macht sie die Versand- und Begleitpapiere zu dem ausgehenden Ladegut (Ladeeinheit) fertig, so dass der Transport ohne Schwierigkeiten abgewickelt werden kann. Beim Wareneingang kontrolliert die Fachkraft für Lagerlogistik alles genau. Anhand der Versand- und Begleitpapiere vergleicht sie, ob wirklich alle Waren in der bestellten Stückzahl geliefert wurden und ob sie sich in gutem Zustand befinden. Andernfalls muss sie sofort reklamieren. Danach packt Fachkraft für Lagerlogistik die Waren aus und sortiert sie sorgfältig entsprechend der Lagerordnung ein. Dabei müssen je nach Ware auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit angepasst werden. Alle relevanten Daten zum Lager – Ankunftsdatum der Ware, Lagerstandplatz oder auch Stückpreis – gibt die Fachkraft für Lagerlogistik in den Computer ein. So sind schließlich alle Materialflüsse gespeichert und jederzeit wieder abrufbar. Nur mit einer solchen vollautomatischen, computergestützten Bewirtschaftung ist totale Übersicht über ein Lager gewährleistet.

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Fachkraft für Metalltechnik

Berufsbeschreibung

Die Fachkräfte für Metalltechnik können sich wahlweise in vier Fachrichtungen ausbilden lassen: Konstruktionstechnik, Montagetechnik, Umform- und Drahttechnik bzw. Zerspanungstechnik. Allen Richtungen gemeinsam ist das Arbeiten mit Bauteilen. Es werden gefertigte Teile und Baugruppen zusammengesetzt bzw. montiert oder angeschlossen. Dabei wird gleichzeitig die Qualität der Teile/Endprodukte überprüft und die für die Fertigungsprozesse notwendigen Maschinen werden gewartet und repariert. In der Konstruktionstechnik werden Konstruktionen aus Metall montiert bzw. demontiert. Arbeitsschritte wie Fügen, Trennen und Umformen stehen hier im Vordergrund. In der Montagetechnik werden vor allem elektronische und elektrische Baugruppen zusammengefügt und angeschlossen. Die Umform- und Drahttechniktechnik arbeitet vor allem mit Umform- und Trennmaschinen. Diese müssen geführt, eingerichtet und instand gehalten werden. Gegensätzlich dazu stehen in der Zerspanungstechnik Werkzeugmaschinen im Mittelpunkt. Auch diese müssen bedient und überwacht werden.

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Fachlagerist/in

Berufsbeschreibung

Der Fachlagerist und die Fachlageristin arbeiten in Handels-, Industrie- und Speditionsbetrieben sowie in weiteren Unternehmen aus dem Bereich der Logistikdienstleister. Sie nehmen Waren an und lagern sie anforderungsgerecht und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Grundsätze. Sie packen und ordnen die Waren und versenden sie nach Neukommissionierung auf Kundenauftrag. Zudem führen sie Bestandskontrollen durch.

Fachlageristen verladen und verstauen Sendungen anhand der Begleitpapiere. Dabei nutzen sie die im Betrieb eingesetzte Hard- und Software. Meist verrichten sie ihre Arbeit im Lager oder auch an der Verladerampe. Ihre Haupttätigkeiten sind Güterumschlag und Güterlagerung. Kundenkontakt haben die Fachlageristinnen meist nur über Telefon bzw. elektronischen Postverkehr.

Fachlageristen nehmen Güter an und prüfen mit Hilfe der Begleitpapiere die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen. Sie erfassen die Güter mit Computerprogrammen, packen sie aus, prüfen ihren Zustand und sortieren und lagern sie sachgerecht. Dafür stellen sie z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit entsprechend ein oder wählen den Lagerplatz speziell aus. Regelmäßig kontrollieren Fachlageristen den Lagerbestand und führen Inventuren durch. Für den Versand verpacken sie die Güter, füllen die Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen Lkws. Zusätzlich kennzeichnen, beschriften und sichern sie die Sendungen, wobei sie immer die einschlägigen Sicherheitsvorschriften wie z.B. die Gefahrgutverordnung und ggf. Zollbestimmungen beachten. Für den Transport nehmen sie Gabelstapler oder automatische Sortieranlagen.

Mit Computerprogrammen steuern sie mehrere verschiedene Abläufe: die Optimierung der Lagerprozesse, die Beratung in Verpackungsfragen, das Bereitstellen von Beladungsplänen, das Verstauen in den Transportmitteln oder auch Bestandskontrollen.

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Feinwerkmechaniker/in

Berufsbeschreibung

Aus welchen Einzelelementen besteht ein Fotoapparat? Darauf wüssten der Feinmechaniker und die Feinwerkmechanikerin eine Antwort, sie könnten viele Teile sogar selbst fertigen. Feinwerkmechaniker stellen feinmechanische Geräte her: Fotoapparate, Projektoren, Mess- und Prüfgeräte, chirurgische Apparate. Sie fertigen Einzelgeräte, kleine Serien, manchmal auch Versuchsmodelle (Prototypen). Damit sie mit dem Fertigen eines Gerätes zügig vorwärts kommen, planen sie die einzelnen Arbeitsschritte sorgfältig und legen alle Materialien bereit. Nach technischen Zeichnungen, die ihnen Formen, Maße usw. angeben, oder nach Skizzen stellen sie von Hand und mit modernen, z.T. computergesteuerten Werkzeugmaschinen Teile her, die nicht zugeliefert werden: auf Millimeter-Bruchteile genau! Danach montieren sie das Gerät und überprüfen seine Funktionen. Die Feinwerkmechaniker arbeiten selbständig, bestimmen Verfahren und Material usw. weitgehend selbst. Täglich haben die Feinwerkmechanikerinnen mit modernen, computergesteuerten Werkzeugmaschinen zu tun. Sie programmieren diese Maschinen und lassen dann darauf Einzelteile aus Stahl und anderen metallischen Werkstoffen, aber auch aus Kunststoff und Keramik drehen und fräsen, bohren und schleifen. Sie fertigen Metallteile aber auch manuell. Erfahrene Feinwerkmechaniker können auch eigene Ideen zur Gestaltung und Ausführung von Geräten einbringen. Da zur Grundausbildung das Erlernen aller handwerklichen Fertigungstechniken gehört, finden sie auch in verwandten Berufen Arbeitsmöglichkeiten.

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Finanzassistent/-in

Berufsbeschreibung

Finanzassistenten und -assistentinnen sind mit verschiedenen Dienstleistungen im Finanzbereich betraut und arbeiten entweder für Banken oder Versicherungen. Sie kümmern sich zum Beispiel um wichtige Geschäftsfelder der Bank, dazu gehören Kontoführungen, Kundenberatung, das Rechnungswesen, Spar- und Anlagegeschäft, der Handel mit Wertpapieren sowie der Kauf und Verkauf von Aktien. Sie beraten und handeln im Auftrag ihrer Kunden, empfehlen ihnen, wann welche Aktien am vorteilhaftesten zu kaufen oder zu verkaufen sind. Sie betreuen auch das Kreditgeschäft, bei dem sie die Sicherheiten des Kreditstellers sorgfältig überprüfen müssen. Auch die Kostenrechnung, Online-Banking und Marketing gehören zu ihrem Aufgabenbereich. Finanzassistenten und -assistentinnen für den Versicherungsbereich beraten Kunden in Fragen so genannter Allfinanzangebote. Das sind Kombinationen verschiedener Finanzierungs-, Vorsorge-, Anlage- und Versicherungsangebote. Wenn jemand zum Beispiel bauen will, informieren sie ihn über Bausparverträge, Darlehen, Zwischenfinanzierungen und die Beleihung von Lebensversicherungen. Anhand der speziellen Umstände der Interessenten erstellen sie ein maßgeschneidertes Angebot. Finanzassistenten und -assistentinnen bearbeiten auch Sachfragen für das Rechnungswesen oder allgemeine mathematisch-statistische Aufgaben oder arbeiten selbständig in einem eigenen Versicherungsbüro.

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Friseur/in

Berufsbeschreibung

Eine attraktive Frisur ist seit jeher ein Anliegen nicht nur von Frauen, sondern auch vieler Männer. Sie gehört ebenso wie Kleidung oder Schuhe zum gepflegten Erscheinungsbild. Ob kurzes oder langes Haar, ob dick oder dünn, ob glatt, gelockt oder gefärbt: Die Friseurin und der Friseur wissen, welcher Schnitt optimal ist! Die Friseurin bespricht mit der Kundin die gewünschte Frisur: Passt sie zu ihrem Typ, ihrem Haar? Kann die Frisur durch eine kleine Raffinesse, z.B. Föhnen, interessanter gestaltet werden? Soll sie pflegeleicht oder darf sie etwas aufwendig sein? Wie wäre es mit einer Hochsteck-Frisur für einen besonderen Anlass wie etwa eine Hochzeit, einen Ball oder eine Taufe? Für die Beratung sind Feingefühl und Geduld wichtig. Gut zuhören und auf die Wünsche der Kundinnen eingehen können: Auch das sind Anforderungen, die ein Friseur erfüllen muss. Eine ganz besondere Kunst ist selbstverständlich der Schnitt: Er zeigt, was die Friseurin kann. Seit dem 1. August 2008 ist die Ausbildung neu geordnet. Kenntnisse in Kundenmanagement, Betriebsorganisation und Marketing werden zusätzlich verstärkt vermittelt.

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Industriekaufmann/-frau

Berufsbeschreibung

Industriekaufleute befassen sich mit allen Geschäftsarbeiten, die in einem Industriebetrieb anfallen. Sie betreiben also Werbung für die Produkte des Betriebes – das können Waren wie Waschbecken, Plastikgeschirr oder Strickwaren sein oder auch Dienstleistungen wie ein Handtuchservice für Restaurants. Industriekaufleute sind daher mit allen Bereichen des Betriebes vertraut. Zu ihren Aufgaben gehört der Einkauf von Rohstoffen, wobei sie mit den Lieferanten über einen möglichst günstigen Preis verhandeln. Sie überwachen aber auch die Arbeit des Personals, planen dessen Einsatz und prüfen die Produkte oder Dienstleistungen. Bei Qualitätsmängeln lassen sie die Ursachen ermitteln (z.B. Personalmangel) und beheben sie. Für die Lieferung der Waren erstellen sie die Auftragspapiere. Vorher verhandeln sie mit den Kunden über die Preise und die Art der Lieferung. Dieser Beruf ist also abwechslungsreich und verantwortungsvoll: Gespräche mit Kundschaft und Lieferanten, Vergleich von Warenangeboten, Planung der Warenbeschaffung, Analyse des Jahresabschlusses (Umsatz, Aufwand, Reingewinn) usw. Industriekaufleute überlegen sich auch, wie man z.B. Arbeitsausfälle reduzieren kann, indem die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Dazu untersuchen sie nicht nur physikalische Belastungen wie Lärm oder Staub, sondern auch psychologische Störfaktoren wie schlechtes Arbeitsklima oder mangelnde Strukturen. Industriekaufleute arbeiten in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, so etwa in der Elektro- und Textilindustrie, und befassen sich mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgaben in allen Geschäftsbereichen, vom Rechnungswesen über das Marketing bis hin zum Personalwesen. So werden sie mit vielen unterschiedlichsten Aufgaben betraut, die sie entweder selbst ausführen oder kontrollieren. Der Einsatz von Informations- und Telekommunikationssystemen ist stark betont. Ebenso wichtig sind Kundenorientierung und das Erkennen von wirtschaftlichen Zusammenhängen.

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Industriemechaniker/in

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Mechanik ist die Lehre vom Gleichgewicht und von der Bewegung der Körper. Maschinen basieren auf den Gesetzen der Mechanik, ihre Teile bewegen sich: rotieren, greifen ineinander, übertragen Kräfte usw. Industriemechaniker und Industriemechanikerin wenden diese Gesetze praktisch an, wenn sie Teile von Maschinen, Apparaten oder Instrumenten herstellen und montieren. Vorlage für die Fertigung sind technische Zeichnungen. Meist bearbeiten Industriemechanikerinnen Stahl, immer mehr aber auch Kunststoff. Zuerst stellen sie alle einzelnen Werkstücke von Hand an der Werkbank oder mit Maschinen her. Diese Werkstücke müssen auf Hundertstel-, manchmal Tausendstelmillimeter genau sein. Dann bauen sie sie zusammen (Montage). Industriemechaniker arbeiten in mechanischen Werkstätten und Maschinenhallen, im Versuchsstand, wo neue Maschinen getestet werden, oder auf Montage. Sie sind Experten für industrielle Maschinen und Produktionsanlagen, stellen sie her und halten sie auch instand. Industriemechanikerin und -mechaniker ist einer der gefragtesten Berufe der industriellen Metallfachbearbeitung. In der Ausbildung werden die folgenden Gebiete vertieft behandelt: Feingerätebau, Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik, Verantwortung bei der Disposition und beim Terminieren, Verantwortung innerhalb des betrieblichen Qualitätsmanagements, Kundenorientierung und Fachenglisch.

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Informatikkaufmann/-frau

Berufsbeschreibung

Wo immer große Datenmengen im kaufmännischen Bereich anfallen, setzt die Arbeit der Informatikkauffrau und des Informatikkaufmanns an: Ihre Aufgabe ist es, sie alle bestmöglich elektronisch erfassbar und abrufbar machen. Dazu müssen sie natürlich die Abläufe und Problemvorgänge in Buchhaltung, Lagerverwaltung, Kundenerfassung usw. genau verstehen und jeweils entscheiden, mit welcher Programmiersprache das Problem am besten zu bewältigen ist. Natürlich beachten sie dabei auch immer die Vorschriften des Datenschutzes. In der Industrie z.B. optimieren die Informatikkaufleute durch IT-Unterstützung die Bestellung der nötigen Rohstoffe und die Belegung der Maschinen oder sie nehmen statistische Auswertungen von Werbemaßnahmen vor. In Handelsbetrieben wiederum sorgen sie für eine Optimierung der Lagerhaltung: So sind immer ausreichend Artikel vorhanden, und Verfallsdaten wie auch Ausliefertermine werden gespeichert. Damit ist jederzeit ein Überblick gewährleistet.

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IT-System-Kaufmann/-frau

Berufsbeschreibung

Die IT-System-Kauffrau und der IT-System-Kaufmann arbeiten als Anbieter: Nach sorgfältiger Klärung der Problemsituation und Rücksprache mit den Fachinformatikern ihres Betriebes beraten sie ihre Kunden eingehend und bieten ihnen problemgerechte, maßgeschneiderte Lösungen an. Dazu benötigen sie fundiertes Wissen über Betriebswirtschaft, Informatik und Arbeitsorganisation. Sie schulen ihre Kunden und bleiben ihnen auch weiterhin Ansprechpartner, falls es darum geht, die bisherige Lösung zu erweitern, oder falls Störungen auftreten. Sie haben Freude am Kontakt mit Menschen und sie beraten sie gerne eingehend, um eine wirklich gute, passende Lösung für ihr IT-Problem zu finden. Ungefähr die Hälfte ihrer Ausbildungsinhalte – die sogenannten Kernqualifikationen – lernen die IT-System-Kaufleute mit den IT-System-Elektronikern, Fachinformatikerinnen und Informationskaufleuten gemeinsam. Im Zentrum stehen dabei Elektrotechnik, Betriebswirtschaft, Informatik und Kundenorientiertheit.

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Kaufmann/-frau für Dialogmarketing

Berufsbeschreibung

Kaufleute für Dialogmarketing sind überall dort beschäftigt, wo es um intensiven Dialog mit Kunden geht: also in Call-Centers oder in Service-Centers von Betrieben, egal ob aus Handel oder Handwerk, aus Industrie oder Dienstleistungsgewerbe. Früher wurde die Gesprächsführung von nicht ausgebildeten Call-Center-Agents übernommen, doch die Anforderungen stiegen in kurzer Zeit derart, dass zwei neue Ausbildungsberufe erforderlich wurden: »Servicefachkraft für Dialogmarketing« (2 Jahre) und »Kaufmann für Dialogmarketing« (3 Jahre). Bei diesem Beruf geht es von daher nicht nur ums Sprechen, Reden und Verhandeln.

Kaufleute für Dialogmarketing erstellen Konzepte, Kampagnen und Pläne für alle Aufträge, die das Servicecenter bekommt. Dabei handelt es sich um Aufträge für Beratung inklusive Verkauf oder auch nur für Beratung alleine.

Auftraggeber können aus allen Teilen der Wirtschaft kommen: Industriebetriebe, Wirtschaftsunternehmen wie auch Dienstleistungsfirmen. Sie müssen sich gute Kenntnisse der Produkte ihrer verschiedenen Auftragsfirmen erwerben und über eine hohe Flexibilität und eine systematische Arbeitsweise verfügen, um nicht durcheinanderzukommen. Doch die Kaufleute für Dialogmarketing verfügen über ein gutes Ordnungssystem.

Kaufleute für Dialogmarketing müssen sich gewandt und schnell auf ihre Kundschaft einstellen und serviceorientiert arbeiten, wenn sie Aufträge zufriedenstellend, und das bedeutet meist auch gewinnbringend, ausführen wollen. Dazu brauchen sie gutes Personal, das sie auch selbst auswählen und schulen.

Mit dem täglichen Austausch der vielen Informationen zu Waren, Preisen, Qualitäten und Lieferfristen der vielen verschiedenen Auftraggeber leisten die Kaufleute für Dialogmarketing einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaft und zum Austausch unter den Menschen.

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Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Berufsbeschreibung

Viel Arbeit muss geleistet werden, damit sich ein Geschäft oder ein Kaufhaus voller neuer, moderner Waren präsentieren kann. Dazu müssen die Kaufleute im Einzelhandel viele Angebote vergleichen und eigene Preise kalkulieren, sich entscheiden und bei der betreffenden Firma bestellen. Sie setzen dazu anwendungsbezogene IT-Kenntnisse ein, damit alles in der Warenwirtschaft reibungslos abläuft (Bestellungen, Lieferungen, Eingänge, Ausgänge usw.). Nach der Lieferung müssen die Waren mit Preisen versehen und schließlich attraktiv in das eigene Angebot eingeordnet werden. Die Kaufleute im Einzelhandel kennen die besonderen Qualitäten aller Waren, so dass sie ihre Kundinnen gut beraten können. Denn bevor sich eine Kundin für eine bestimmte Ware entscheidet, möchte sie genau informiert werden. Für den Kaufentscheid ist nicht allein der Preis ausschlaggebend! Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss ebenfalls stimmen und dem der Konkurrenten möglichst überlegen sein. Freundlichkeit und Kompetenz sind entscheidend im Umgang mit Kunden und Kundinnen. Deshalb sind alle Handlungen der Kaufleute im Einzelhandel auf Kundenzufriedenheit ausgerichtet. Man würde zwar denken, gute Qualitätswaren würden sich wie von selbst verkaufen, doch dem ist nicht so. Es sind immer die Menschen, die den Handel bewegen! Dieser Beruf ist sehr flexibel erlernbar. So bestehen Wahlqualifikationseinheiten wie »Beratung und Verkauf«, »Beschaffungsorientierte Warenwirtschaft« und »Marketing«. Mithilfe der vielen verschiedenen Qualifikationen können die Geschäfte der unterschiedlichen Bereiche – sei es ein Supermarkt, ein Modehaus oder eine Gemüsekette – ihre Prioritäten in der Ausbildung selbst setzen. Das heißt, sie können entsprechend ihrem eigenen Bedarf ausbilden und sich beispielsweise in erster Linie auf die Kunst der Beratung konzentrieren oder, wie beispielsweise in Kaufhäusern oder Selbstbedienungsläden, Beratung als eine unter mehreren Fähigkeiten und Kenntnissen schulen.

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Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

Berufsbeschreibung

Stahl oder Edelstahl, Aluminium oder Messing, Kupfer oder Kunststoffe – die Kauffrau und der Kaufmann im Groß- oder Außenhandel besorgen alles, egal an welche Adresse! Dabei beraten sie ihre Kunden über die günstigsten Transportwege und Verpackungsarten. Ihr geschicktes Verhandeln trägt wesentlich zum Erfolg bei. Selbstverständlich müssen sie dazu immer gründlich und aktuell informiert sein und ihr Sachwissen in überzeugende Argumente verwandeln können – und dies nicht nur in Deutsch, sondern möglichst noch in ein oder zwei Fremdsprachen. Wenn die Kaufleute im Groß- und Außenhandel ihre Kunden jederzeit sorgfältig und zuverlässig beliefern, bringen ihnen diese immer mehr Vertrauen entgegen und werden zu Stammkunden. Die Kaufleute im Groß- und Außenhandel müssen ihre Preise geschickt kalkulieren, die Qualität der Waren ihrer Lieferanten prüfen, ihr eigenes Angebot werbewirksam platzieren und natürlich selbst pünktlich und qualitätsbewusst liefern. Dazu gehört u.U. auch eine umweltbewusst gewählte Verpackung. Die Auszubildenden entscheiden sich im 3. Ausbildungsjahr für eine von zwei Fachrichtungen: Großhandel oder Außenhandel. Mit der Teiländerung der Ausbildungsordnung werden seit August 2006 Logistik und Kundenorientierung stärker betont. Zudem werden jetzt auch in der Fachrichtung Großhandel Fremdsprachen geführt.

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Klempner/in

Berufsbeschreibung

Wenn draußen Blitz und Donner wüten, fühlen wir uns zu Hause sicher, denn unsere Wohngebäude haben Blitzschutzanlagen. Solche und andere Anlagen fertigen und montieren der Klempner und die Klempnerin. Die Anlagen sind zugleich Schutz und Verschönerung: Dachrinnen, Blechverkleidungen, Turmhähne, Kamin-Hüte oder auch Wasserspeier. Die Klempner verarbeiten verschiedene Bleche, etwa aus Messing, Aluminium, Blei, Zink, Stahl oder Kupfer; manchmal verarbeiten sie auch Kunststoffe. Sie formen die Werkstücke in ihrer Werkstatt, teils von Hand, teils mit Maschinen, und bauen sie zu größeren Stücken zusammen, transportieren sie zum Bau und montieren sie. Bei Neu- oder Umbauten arbeiten sie gemäß den Plänen und Zeichnungen des Architekten. Reparaturarbeiten oder Spezialanfertigungen besprechen sie oft direkt mit dem Kunden und übernehmen dann Planung und Ausführung. Dazu messen sie beim Kunden alle erforderlichen Einzelheiten aus und erstellen gemäß diesen Angaben Skizzen, die ihnen dann als Arbeitsunterlage dienen. Damit der Klempner das Werkstück exakt fertigt, überträgt er Maße und Form von der technischen Zeichnung auf das zu bearbeitende Blechstück.

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Kraftfahrzeugmechatroniker/in

Berufsbeschreibung

Die Kraftfahrzeugmechatronikerin und der Kraftfahrzeugmechatroniker führen alle Servicearbeiten und Reparaturen an Fahrzeugen aus. Die Fahrsicherheit der Autofahrer hängt direkt von ihrer verantwortungsvollen Arbeit in der Garage ab. Bei Servicearbeiten kontrollieren die Kraftfahrzeugmechatronikerinnen die Funktionen an Autos, Motorrädern und Lastkraftwagen: Fehler an den verschiedensten Einrichtungen und Systemen – Freisprechanlagen, Sprachsteuerungen, Navigations- und Telefonsystemen oder neuster Unterhaltungselektronik – sollen entdeckt werden, bevor dadurch größere Schäden oder sogar Unfälle entstehen. Kraftfahrzeugmechatroniker kontrollieren nicht nur, sondern reparieren auch. Sie finden Störungen an den Fahrzeugen heraus und beheben sie. Das ist nicht immer einfach und natürlich sollte dies auch immer möglichst rasch geschehen. Dazu braucht es viel technisches Know-how und Erfahrung. Die Zusammenlegung der Berufe »Kraftfahrzeugmechaniker/in« und »Kraftfahrzeugelektriker/in« zu dem neuen Beruf »Kraftfahrzeugmechatroniker/in« wurde erforderlich, da immer mehr mechanische Systeme (beispielsweise Lenk- und Bremssysteme) in den Kraftfahrzeugen durch mechatronische ersetzt wurden und werden. Dadurch gestalteten sich auch die Wartungs- und Servicearbeit anspruchsvoller. Hinzu kommt, dass auch die Diagnosegeräte und die Bestimmungen zu Umwelt und Sicherheit immer komplexer und schwieriger geworden sind. Der neue Beruf »Kraftfahrzeugmechatroniker« ermöglicht es schließlich, all diesen erhöhten Ansprüchen gerecht zu werden. Vielleicht haben einige Jugendliche die Vorstellung, dass Kraftfahrzeugmechatronikerinnen und -mechatroniker in einer kalten Werkstatt arbeiten und immer dreckig und ölverschmiert sind, aber dem ist nicht so. Während ihrer Ausbildung erwerben die Kraftfahrzeugmechatroniker die folgenden Kernkompetenzen: Fahrzeugdiagnose, Fahrzeugsysteme, Mechatronik, Kraftfahrzeugelektrik und -elektronik, Kraftfahrzeugwartung und -reparatur. Weitere wichtige Kompetenzen für die Ausübung dieses Berufes sind unter anderem Achsvermessung, Auspuff- und Stoßdämpferdienst, Korrosionsschutz, Rahmenrichten und -vermessen, Spur- und Sturzvermessung sowie Stoßdämpferprüfung und Vergaserdienst.

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Maler/in und Lackierer/in

Berufsbeschreibung

Der Maler- und Lackiererberuf kann in drei Fachrichtungen erlernt werden: Gestaltung und Instandhaltung, Kirchenmalerei und Denkmalpflege sowie Bauten- und Korrosionsschutz. Malerinnen und Lackiererinnen der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung arbeiten sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung und Modernisierung von Wohnungen oder Gebäuden. Sie behandeln, beschichten, gestalten und bekleiden Innenwände, Decken, Böden und Fassaden von Gebäuden. Dabei setzen sie mit verschiedenen Farben Akzente – ob in Innenräumen oder an Fassaden, als Farbanstrich, Tapete oder Dekorputz. Außerdem können sie auch Stuckelemente anbringen. Maler und Lackierer Gestaltung und Instandhaltung gestalten und dämmen zudem ganze Hausfassaden. Durch den Einbau von Dämmstoffen tragen sie zum Sparen bei den Energiekosten bei. Zu Beginn eines Auftrags gilt es, die Kundschaft eingehend und fundiert zu beraten: zum Beispiel über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten oder die erforderlichen Renovierungs-, Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten. Malerinnen und Lackiererinnen der Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege bemühen sich, in Kirchen, Schlössern, Burgen und anderen historischen Gebäuden Kulturgüter wie Gemälde, Decken, Fassaden und Einrichtungsgegenstände zu erhalten. Ist eine Restaurierung nicht mehr möglich, fertigen sie eine Rekonstruktion an. Maler und Lackierer der Fachrichtung Bauten- und Korrosionsschutz sind für den Schutz und die Sanierung von Gebäuden, Gebäudeteilen und Anlagen verantwortlich. Sie bemalen und beschichten, dichten Fugen ab und führen die nötigen Korrosions- und Brandschutzmaßnahmen durch. Die Maler und Lackierer aller drei Fachrichtungen kümmern sich auch um die Wartung und Reinigung der Spritzmaschinen und Lackieranlagen.

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Maschinen- und Anlagenführer/in

Berufsbeschreibung

Die Fachleute in diesem Beruf sind auf keinen bestimmten Industriezweig festgelegt, das heißt, sie können in ganz unterschiedlichen Branchen arbeiten. Deshalb wird der Beruf auch als Querschnitts-Beruf bezeichnet. Maschinen- und Anlagenführer sind immer dann gefordert, wenn eine Produktionsmaschine fachgerecht in Betrieb genommen, bedient und gewartet werden muss – sei es im Rahmen einer Umrüstung oder bei einer vorbeugenden Wartung und Inspektion. Sie kennen die Anlagen und wissen, wie sie die Maschinen und Anlagen einstellen müssen, um Produktions- und Arbeitsabläufe vorzubereiten. Damit sie die Betriebsbereitschaft der Anlagen gewährleisten können, nehmen sie regelmäßig Kontrollen vor, füllen zum Beispiel Öl, Kühl- oder Schmierstoffe nach oder tauschen Verschleißteile aus. Zudem überwachen sie die Maschinen während des Produktionsprozesses und steuern den Materialfluss. Sie erkennen und beheben Störungen und wissen genau, welchen Qualitätsstandard sie einhalten müssen.

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Maurer/in-Facharbeiter/in

Berufsbeschreibung:

Große Baukunst überdauert Jahrhunderte: der Kölner Dom, römische Bauten, das Brandenburger Tor, das Ulmer Münster. Doch auch die kleine Baukunst ist für uns wichtig: Wohnhäuser, Schulen, Brücken, Bibliotheken und Schwimmbäder. Verantwortlich für ihren Bau sind und waren stets die Maurer und Maurerinnen - vom Erstellen des Fundamentes bis zum Verputzen der Wände. Sie arbeiten auf den unterschiedlichsten Baustellen, bauen neue oder sanieren und modernisieren bestehende Häuser. Dabei errichten sie ganz verschiedene Arten von Gebäuden, z.B. Wohnhäuser, Bürogebäude oder Industriebauten. Beim Bauen führen sie viele verschiedene Arbeiten aus: Sie erstellen Wände mit unterschiedlichen Steinen und Platten. Die Wände können ein- und mehrschalig sein und unterschiedliche Verbandsarten aufweisen. Maurer bauen Pfeiler, Bögen und Treppen. Sie stellen Abgasanlagen aus Fertigteilen her, dichten Baukörper aus Steinen gegen Wasser ab und fertigen Schalungen für Fundamente, rechteckige Stützen und Balken. Auch für ebene Wände und Decken stellen sie Schalungen her, ebenso wie für Podeste, gerade Treppenläufe und sichtbaren Beton. Sie bearbeiten die Oberfläche des sichtbaren Betons von Hand und mit Hilfe von Maschinen. Wenn beispielsweise ein Auftraggeber und Besitzer einer Villa ausgefallene Wünsche hat, erteilt er den Mauern einen Spezialauftrag, denn sie sind es, die seinen Wunsch in die Realität umsetzen können. In solchen Fällen sind ihre Fachkenntnisse über künstliche und natürliche Baustoffe wie Gipskartonplatten, Kalksand-, Bims- oder Betonsteine besonders wichtig. Die Maurerinnen und Maurer arbeiten selbständig - teils allein, teils in einer Gruppe. Als Grundlage dienen ihnen technische Unterlagen und Arbeitsaufträge. Immer prüfen sie ihre Arbeit auf Qualität und dokumentieren sie. Sie berechnen ihre erbrachte Leistung und übergeben pünktlich die geräumte Baustelle.

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Mechatroniker/in

Berufsbeschreibung

Dieser Scharnierberuf zwischen den Metall- und den Elektroberufen ist generalistisch angelegt, das Wissen geht eher in die Breite als in die Tiefe. Dennoch sind Mechatronikerinnen vollwertige Fachkräfte der Elektrotechnik im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften; sie wissen also genau, wie sie Menschen und Güter vor Schaden bewahren können. Im Mittelpunkt steht die Steuerungstechnik: Elektropneumatik, Elektrohydraulik, Elektromechanik wie auch elektronische Steuerungen. Mechatroniker arbeiten in der Fahrzeugproduktion, im Maschinen- und Anlagenbau oder auch in der chemischen Industrie. In der Fahrzeugproduktion bauen sie Lkws, Pkws und Motorräder. Im Maschinen- und Anlagenbau bauen sie komplette Anlagen zusammen und sorgen dafür, dass sie in bester Qualität am gewünschten Ort installiert und in Betrieb genommen werden. Später kümmern sie sich um die Wartung und Pflege der Maschinen und Anlagen. Bei Fehlfunktionen spüren sie dem Fehler so lange nach, bis sie ihn gefunden haben, und beheben ihn dann. Die Arbeitsunterlagen der Mechatroniker sind teils auf Englisch verfasst – die Beherrschung dieser Sprache ist also sehr wichtig. Zudem müssen sie Kunden auf der ganzen Welt schulen, wobei Englisch die Sprache der Wahl ist.

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Oberflächenbeschichter/in

Berufsbeschreibung

Überall kann man den »Glanz«, die Erfolgs-Spuren der Arbeit der Oberflächenbeschichterin und des Oberflächenbeschichters entdecken: an Uhren, Modeschmuck, Mopeds, Einkaufskörben! Immer waren sie nämlich für den glänzenden Überzug der Metallteile verantwortlich. Sie vergolden, versilbern und verchromen Oberflächen verschiedener Werkstücke aus Stahl, Messing oder Kunststoff. Dadurch wird ihre Qualität verbessert – weniger Rost, weniger Verschleiß – und sie werden auch verschönert.

Die Arbeit der Oberflächenbeschichterin ist im Grunde wirklich überall zu sehen: an Fassaden- und Konstruktionselementen, elektronischen Schaltungen, Sanitärarmaturen, Zerspanungs-, Schneid- und Umformungswerkzeugen und verzinkten Elementen in Autos, beim Korrosionsschutz, an Leiterplatten, Steckelementen in der Kaffeemaschine, Uhren, Schmuck, Brillengestellen, Gebrauchs- und Dekorgegenständen aller Art, ja sogar an Bauteilen für Luft- und Raumfahrttechnik.

Um den Prozess der Galvanisierung einzuleiten, legen die Oberflächenbeschichter das Werkstück in bestimmte Galvanisierbäder (Wasser, Metallsalze, Chemikalien). Dann leiten sie Gleichstrom durch die Flüssigkeit: Durch den Strom wird die Flüssigkeit zersetzt und die metallischen Teile lagern sich auf dem Werkstück ab. Die Oberflächenbeschichterin ist verantwortlich für die Bäder und die Behandlungszeit sowie für den gesamten Galvanisier-Prozess (z.T. halb- und vollautomatische Anlagen). Anstelle der Bäder gibt es auch Vakuumbeschichtungsanlagen und anstelle der Galvanotechnik kann auch ein anderes physikalisches, chemisches oder elektrisches Verfahren zum Einsatz kommen, so etwa das Feuerverzinken. Neben Metallen und Halbmetallen werden auch immer mehr Kunststoffe galvanisiert. Wer weiß schon, dass der metallisch glänzende Brausekopf seiner Dusche heute normalerweise aus Kunststoff besteht!

Die Vermeidung von Korrosionsschäden spart viel Geld – in der Bundesrepublik Deutschland um die 150 Milliarden Euro pro Jahr! Die Galvanotechnik nutzt die Rohstoffe unserer Erde sparsam, gezielt und verantwortungsbewusst dort, wo sie den größten Nutzen bringen.

Die Arbeitsmethoden in der Galvanik werden laufend weiterentwickelt und verfeinert. Der Oberflächenbeschichter muss sich mit diesen Neuerungen auseinandersetzen: Er darf sich also laufend weiterbilden. Er ist ein gesuchter Fachmann und kann bei Eignung schon früh Führungsaufgaben übernehmen.

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Orthopädieschuhmacher/in

Berufsbeschreibung

Der Orthopädieschuhmacher und die Orthopädieschuhmacherin fertigen passgenaue Schuhe für kranke, empfindliche oder verformte Füße oder zur Unterstützung des Bewegungsapparates. Sie statten Schuhe mit Einlagen aus und reparieren Absätze oder offene Nähte von orthopädischen Schuhen. Sie arbeiten in der handwerklichen oder industriellen Herstellung von orthopädischem Schuhwerk, in Sanitätshäusern, im Einzelhandel mit Reparaturwerkstatt oder in Rehabilitationszentren.

Orthopädieschuhmacher und die Orthopädieschuhmacherinnen fertigen Innenschuhe zum Einlegen in normale Schuhe. Sie beraten die Kunden, welche Schuhmodelle dafür in Frage kommen. Sie erstellen aber auch Maßschuhe nach Kundenwunsch. Zuerst nehmen sie Gips- oder Kunststoffabdrücke vom Fuß und führen computergesteuerte Belastungsanalysen durch. Sie werten die Ergebnisse aus und erstellen Skizzen. Mit diesen Daten stellen sie den Leisten z.B. aus Holz oder Metall her. Sie schneiden das Material wie z.B. Leder oder Gummi zu und bringen es mit der Leiste in Form. Sie nageln, nähen oder kleben Sohlen und Absätze an und passen die Einlagen an.

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Physikalisch-technische Assistenten und Assistentinnen

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Physikalisch-technische Assistenten und Assistentinnen unterstützen Ingenieure und Physiker im Labor: Sie sorgen dafür, dass alle Geräte und Apparate einsatzbereit sind. Sie stellen alle notwendigen Materialien und Substanzen bereit. Dann bereiten sie die Experimente und den Versuchsaufbau vor und wirken bei der Durchführung mit. Die Physikalisch-technischen Assistenten und Assistentinnen überwachen den Versuchsablauf und schützen sich währenddessen mit entsprechender Schutzkleidung. Sie führen ein Laborbuch und protokollieren den Ablauf, damit alle Fakten vermerkt sind. Sie messen und prüfen die Ergebnisse und erfassen sie am Computer. Das können z.B. Druck-, Temperatur- oder Zeitwerte sein. Diese Daten werten sie aus und erstellen zur Anschauung Grafiken oder Tabellen.

Bei ihrer Arbeit müssen die Physikalisch-technischen Assistenten und Assistentinnen äußerst präzise vorgehen, teilweise arbeiten sie mit Nanotechnologien in speziellen Reinräumen. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten sind Grundlage für wissenschaftliche Studien, für Produktentwicklungen und dienen der Qualitätssicherung oder -prüfung.

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Sozialversicherungsfachangestellte/r

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Krankheit, Unfälle und Alter können existenzgefährdende Risiken darstellen. Gesetzliche Versicherungen helfen, die gesundheitlichen und finanziellen Folgen solcher Gefahren abzusichern.

Sozialversicherungsfachangestellte sind bei Versicherungsgesellschaften beschäftigt. Dabei sind sie auf eine von fünf Fachrichtungen spezialisiert: allgemeine Krankenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung, gesetzliche Rentenversicherung oder aber knappschaftliche oder landwirtschaftliche Sozialversicherung.

Ihre Aufgabe ist es, nach den gesetzlichen Regelungen die Versicherungspflicht oder Versicherungsfreiheit zu prüfen und vor allem festzustellen, welche Leistungen erbracht werden können. Sie werben, beraten und informieren die Versicherten, klären deren Fragen und Wünsche. Dabei kann es zum Beispiel um die Mitgliedschaft, medizinische Behandlungen, das Krankengeld, die Rente oder Umschulungen gehen. Sozialversicherungsfachangestellte setzen bei ihrer

Tätigkeit modernste Informations- und Kommunikationstechniken ein und haben häufig persönlich, telefonisch oder schriftlich Kontakt mit den Kunden. Speziell bei der Krankenversicherung gehört auch die Mitgliederwerbung dazu. Immer jedoch müssen sie Menschen in schwierigen Situationen kompetent beraten. Wichtige Voraussetzungen für diese Arbeit sind unter anderem Team- und Kommunikationsfähigkeit, ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Kontaktfreude.

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Steuerlehre, Bachelor of Arts

Berufsbeschreibung

Erbschaftssteuer, Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Grunderwerbssteuer, Gewerbesteuer, internationales Steuerrecht – es gibt viele verschiedene Arten von Steuern, die man bspw. als Arbeitgeber oder Dienstleister kennen sollte. Man kann sich aber auch immer Unterstützung bei den studierten Fachleuten für den Bereich Steuerlehre holen.

Diese sind häufig selbständig mit einer eigenen Kanzlei oder arbeiten in Steuer- und Wirtschaftsprüfungsbüros. Ebenso hat jedes größere Unternehmen eine Abteilung für das Rechnungswesen, in der ebenfalls die studierten Fachleute für steuerberatende Berufe auf Basis von betriebswirtschaftlichen Grundlagen tätig sind.

Es ist Voraussetzung für die Experten für Steuerlehre, sich eigenständig immer up to date zu halten. Die Steuergesetze werden regelmäßig erweitert bzw. geändert und durch die Globalisierung entwickeln sich die ökonomischen Zusammenhänge zunehmend komplexer, was sich natürlich auch auf die Finanzwelt auswirkt.

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Technische/r Produktdesigner/in

Berunfsbeschreibung

Der Technische Produktdesigner und die Technische Produktdesignerin setzen die Vorgaben der Ingenieure oder Produktdesignerinnen um. Sie gestalten Produkteinzelteile und komplette Baugruppen mit Hilfe spezieller CAD-Software. Sie prüfen, ob die Konstruktionen technisch umsetzbar und für den späteren Einsatz geeignet sind, ob die vorgegebenen Materialstärken ausreichen oder ob Maschinenteile stabil genug sind. Dazu führen sie computersimulierte Belastungstests durch. Hält die Konstruktion der Belastung nicht Stand, ändern sie diese entsprechend ab. Technische Produktdesigner und -designerinnen haben deshalb mit vielen physikalischen Größen zu tun. Sie messen Winkel und Volumen, ermitteln Schwerpunkte, prüfen Kräfte und Massen, geben Längen und Flächen vor und stellen Reibungen fest. Sie kennen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Werk- und Hilfsstoffe, die bei der späteren Produktion zum Einsatz kommen. Dieses Wissen benötigen sie, um die Entwürfe darauf abzustimmen. Von den fertigen Konstruktion erstellen sie genaue, technische Dokumentationen, die als Bauanleitung dienen. Diese müssen so genau sein, dass alle technischen Details darin beschrieben sind. Technische Produktdesigner und -designerinnen arbeiten in Ingenieur- und Konstruktionsbüros oder in Entwicklungsabteilungen von Herstellerfirmen.

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Technische/r Produktdesigner/in (ohne Fachrichtungen)

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Der Technische Produktdesigner und die Technische Produktdesignerin setzen die Vorgaben der Ingenieure oder Produktdesignerinnen um. Sie gestalten Produkteinzelteile und komplette Baugruppen mit Hilfe spezieller CAD-Software. Sie prüfen ob die Konstruktionen technisch umsetzbar und für den späteren reellen Einsatz geeignet sind. Sie kontrollieren z.B. ob die vorgegebenen Materialstärken ausreichen, ob Maschinenteile stabil genug sind. Sie führen dazu computersimulierte Belastungstests durch. Hält die Konstruktion der Belastung nicht Stand, so ändern sie diese entsprechend ab. Technische Produktdesigner und -designerinnen haben es somit mit vielen physikalischen Größen zu tun. Sie messen Winkel und Volumen, ermitteln Schwerpunkte, prüfen Kräfte und Massen, geben Längen und Flächen vor und stellen Reibungen fest. Sie kennen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Werk- und Hilfsstoffe, die bei der späteren Produktion zum Einsatz kommen. Dieses Wissen benötigen sie um die Entwürfe darauf abzustimmen. Von den fertigen Konstruktion erstellen sie genaue technische Dokumentationen, die als als Bauanleitung dienen. Sie müssen so genau sein, dass alle technischen Details beschrieben sind. Technische Produktdesigner und -designerinnen arbeiten in Ingenieur- und Konstruktionsbüros oder in Entwicklungsabteilungen von Herstellerfirmen.

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Tischler/in (Schreiner/in)

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Der Tischler und die Tischlerin fertigen meist aus Holz, aber auch aus anderen modernen Baustoffen (Kunststoffen, Leichtmetallen) Möbel, Fenster- und Türrahmen, Inneneinrichtungen für Büros, Gaststätten usw. Oft machen sie durch ihre geschickten Einbauten den Raum optimal nutzbar. Sie stellen Hotelrezeptionen und Kirchenbänke, schlichte Treppengeländer und kunstvolle Anrichten her. Tischler sind sowohl Handwerker als auch ein wenig Techniker – neben der traditionellen Hobelbank stehen in der Werkstatt einige Maschinen zur Holzbearbeitung. Zum Veredeln von Holzoberflächen wenden sie moderne Spritz- und Beschichtungstechniken an. Als Alternative zur stets problematischen Bearbeitung von Vollholz (wegen des ständigen Quellens und Schwindens) nutzen sie die Furniertechnik, d.h., sie belegen normales Holz mit einem dünnen Blatt aus edlem Holz. In der Ausbildung zur Tischlerin werden die technologischen Veränderungen sowie Kundenorientierung und Qualitätssicherung stark gewichtet.

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Verfahrensmechaniker/in Kunststoff- und Kautschuktechnik

Berufsbeschreibung

Die Verfahrensmechanikerinnen und die Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik sind in der kunststoff- und kautschukverarbeitenden und chemischen Industrie tätig. Die Verfahrensmechaniker planen den Herstellungsprozess aus den Rohmaterialien Kunststoff und Kautschuk, sie richten die vollautomatisch oder halbautomatisch arbeitenden Maschinen fachgerecht ein und organisieren und überwachen die Produktion. Das Rohmaterial wird gemischt und vorbehandelt, Störungen im Herstellungsablauf werden behoben, die gewünschten Gegenstände werden gefertigt und am Ende auf Qualität kontrolliert. Dabei werden die technisch hochwertigen Maschinen und Anlagen elektrisch oder elektronisch über Computer gesteuert. Der Produktionsprozess erfolgt in unterschiedlichen Verfahren. Dazu gehören Spritzgießen, Blasformen, Schäumen, Pressen oder auch Extrudieren. Die Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik achten immer auf einen sauberen Maschinenlauf, um Schäden an den Gegenständen und Maschinen zu vermeiden. Die Palette der hergestellten Produkte ist groß und reicht über hochwertige Wärmedämmungen, Rohre, Folien oder Profile, Flugzeugteile, Auskleidungen für Flugzeuge und Autos bis hin zu Luftmatratzen, PET-Flaschen und Blutbeuteln. Ebenso stellen die Verfahrensmechaniker Kunststoffverpackungen oder PVC-Fenster, Behälter, Autoreifen oder Plastikrohre her.

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Werkzeugmechaniker/in

Berufsbeschreibung

Manchmal kleiner als eine Fingerkuppe, zum Teil dünner als ein Haar – so genau arbeiten die Werkzeugmechanikerin und der Werkzeugmechaniker. Sie stellen feinste chirurgische Instrumente her, so zum Beispiel Skalpelle, Pinzetten, Scheren oder Venenklemmen zum Abklemmen der Blutgefäße; aber auch millimetergenaue Formen für Kameragehäuse oder Teile für Stanzwerkzeuge, mit denen später aus Blechen Formteile ausgeschnitten werden können. Werkzeugmechaniker arbeiten in der Maschinenindustrie. Mit modernen computergesteuerten Werkzeugmaschinen (Dreh-, Fräs-, Hobel-, Bohrmaschinen) stellen sie aus Rohteilen Maschinenelemente her, doch im Unterschied zu den Zerspanungsmechanikern fertigen sie vor allem Einzelanfertigungen: Spezialmaschinen, Neuentwicklungen und Ähnliches. Routinearbeiten erledigen computergesteuerte Maschinen für sie. Werkzeugmechanikerinnen programmieren selbständig auf der Grundlage technischer Zeichnungen die Bearbeitung der verschiedenen Metallteile. Dann feilen oder polieren sie die einzelnen Metallteile noch, montieren (»löschen«) fertige Werkzeuge und testen sie auf ihre Funktionsfähigkeit. Außerdem warten und reparieren sie die Maschinen und Geräte und erklären den Kunden ihre Bedienung. Werkzeugmechaniker und Werkzeugmechanikerin ist ein anspruchsvoller Beruf, der die Auszubildenden voll fordert. Sie können sich zur Spezialisierung unter vier Einsatzgebieten entscheiden: Formentechnik, Instrumententechnik, Stanz- und Vorrichtungstechnik. Danach können sie noch unter verschiedenen sogenannten Handlungsfeldern wählen.

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Zerspanungsmechaniker/in

Berufsbeschreibung

Der Zerspanungsmechaniker und die Zerspanungsmechanikerin richten unterschiedliche computergesteuerte Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen ein und überwachen sie. Dabei produzieren sie verschiedene anspruchsvolle Dreh- und Frästeile: Die Tendenz hin zu komplexen Bauteilen ist steigend. Zerspanungsmechaniker stellen die Maschine für jeden Kunden genau auf die gewünschte Form und Qualität ein. Diese überprüfen und optimieren sie ständig, denn es wird höchste Form- und Maßgenauigkeit erwartet. Zerspanungsmechaniker arbeiten aber auch an ganz konventionellen Maschinen. Der Arbeitsplatz der Zerspanungsmechanikerin ist die riesige Produktionshalle einer Metall verarbeitenden Fabrik. Die Werkstücke (Gusseisen/Stahl oder Nichtmetall) werden mit einer Vielzahl von passenden Werkzeugen bearbeitet, in die eingerichtete Maschine eingespannt und mit dem entsprechenden Schleifkörper versehen. Während des Schleifens z.B. geben die Zerspanungsmechaniker immer wieder Kühlschmierflüssigkeit dazu, damit der Vorgang optimal läuft. Wenn der Schleifkörper anfängt, stumpf zu werden – erkennbar durch veränderten Funkenflug und Blau-Färbung des Werkstücks –, wird er ausgetauscht. Deshalb brauchen Zerspanungsmechanikerinnen stets ein waches Auge. Auf den Lorbeeren ausruhen können sie sich nie, denn es kommen immer neue Techniken dazu. In diesem Beruf gibt es vier Fachrichtungen: für Fräsmaschinen-, Drehautomaten-, Drehmaschinen- oder Schleifmaschinensysteme. Im 3. Lehrjahr entscheidet sich der Auszubildende für eine Fachrichtung. Zerspanungsmechaniker arbeiten in Betrieben der Metallverarbeitung, im Maschinen-, Stahl- oder Leichtmetallbau, in Gießereien oder im Fahrzeugbau.

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